Das erste Heimspiel von Fortuna Köln in der 3. Liga hatte es direkt in sich. Gegen Alemannia Aachen entwickelte sich eine spannende und umkämpfte Partie, bei der die Fortuna über weite Strecken gut dagegenhielt und sich am Ende einen verdienten Punkt sichern konnte.
Auch rund um das Spiel war einiges los. Die Fanszene von Alemannia Aachen war mit ihren Freunden aus Kerkrade und vom Bonner SC am Bahnhof zu sehen, wie ich selbst beobachten konnte. Entsprechend angespannt war die Stimmung im Vorfeld.
Auf dem Platz zeigte die Fortuna jedoch eine starke Leistung. Die Mannschaft hielt kämpferisch voll dagegen, warf alles rein und ließ sich auch von der schwierigen Ausgangslage nicht beeindrucken. Am Ende stand ein 1:1 auf der Anzeigetafel – und dieses Unentschieden war aus meiner Sicht absolut verdient.
Natürlich hätte ich gegen Aachen lieber drei Punkte gesehen. Mit dem einen Punkt kann ich aber gut leben. Die Fortuna hat gezeigt, dass sie in der 3. Liga mithalten kann. Vor allem die kämpferische Leistung macht Mut für die kommenden Spiele. Darauf lässt sich aufbauen – und vielleicht holen wir schon im nächsten Spiel die drei Punkte.
Nach der Partie ging der Nachmittag noch entspannt weiter. Ich habe mich mit einigen Leuten getroffen und dabei auch neue Leute kennengelernt. Insgesamt war es trotz aller Anspannung ein richtig geiler Nachmittag, der sehr viel Spaß gemacht hat.
Unterm Strich bleibt ein guter Start ins erste Heimspiel: ein spannendes Spiel, eine starke kämpferische Leistung und ein verdienter Punkt für unsere Fortuna. Auch wenn ich Alemannia Aachen und die mitgereisten Fangruppen nicht abhaben kann, zählt am Ende vor allem eines: Wir haben einen Punkt geholt und können darauf aufbauen.



















Kommentare
Kommentar veröffentlichen